Category Archives: Hilfen für Schulmüde und Schulverweigerer

Neuer Jahresbericht 2017 mit Beitrag zum Digitalen Klassenbuch

Jahresbericht 2017Durch einen geänderten Berichtszeitraum wurde ein erneuter Bericht der 2. Chance notwendig.

Seit einigen Jahren beschäftigen wir Projektmitarbeiter uns mit verbesserten Möglichkeiten der Fehlzeitenerfassung als Chance frühzeitiger Interventionen zur Vermeidung von Schulabstinenz. In diesem Jahresbericht befassen wir uns deshalb mit dem elektronischen Klassenbuch (EK) und den Nutzen und Risiken für Lehrer, Eltern und Schüler, auch unter dem Aspekt der Prävention von Schulverweigerung.
Der Bericht enthält ein Interwiev mit dem Konrektor der Realschule in Emsdetten, die mit einem EK arbeitet. An dieser Stelle nochmals einen ganz lieben Dank an Herrn Schäfer.    …..zum Bericht

„Die Neue 2. Chance“ ist 1 Jahr alt

Wenn Schule nicht so läuft...Seit dem 1.08.2014 fördert der Kreis Coesfeld in Verbindung mit Landesgeldern (Kinder- und Jugendhilfeplan NRW/Position 3.11 „Jugendsozialarbeit-Prävention in Kooperation mit Schulen“) und Eigenmitteln des Modells das Programm: Die 2. Chance. Hilfe für Schulmüde und Schulverweigerer.

Nun ist der erste Jahrebericht zu dieser Arbeit geschrieben. Gerne möchten wir ihn an dieser Stelle allen Interessierten vorstellen.

                                                                      Jahresbericht 2014 – 2015

Das Offene Ohr

Das offene Ohr
Am 17.08.2015 sind Frau Nadine Stracke (ambulante Hilfen) und Herr Jochen Schwenken (2. Chance) vom Havixbecker Modell gerne der Einladung der Sozialeinrichtung der Kirchengemeinde St. Felizitas in Lüdinghausen gefolgt.
Das „Offene Ohr“ ist eine Anlaufstelle für Menschen in Not. Beeindruckend ist, dass ausschließlich ehrenamtliche Mitarbeiter dort arbeiten. Es gab einen regen, fachlichen und anonymen Austausch über die Sorgen und Nöte der Zielgruppen.

Die Mitarbeiter des Havixbecker Modells stellten ebenfalls ihre Einrichtung und die Angebote vor. Beide Seiten verstehen sich als Kooperations- und Ansprechpartner.

Eine Vernetzung mit anderen Einrichtungen ist immer sinnvol und hilfreich. Ideen werden gesammelt und entwickelt, Unterstützung ist schneller möglich.

Flyer „Offenes Ohr“